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Frage des Monats: Wie erkunden Sie die Kleinseenplatte?



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Angeln

Auswärtige geraten ins Schwärmen: über die intakte Natur, die großen und die kleinen Gewässer, die idyllischen Plätze, über die ausgezeichnete Wasserqualität, über die Fischartenvielfalt und die bisweilen fette Beute.

In den Gewässern der Mecklenburgischen Kleinseenplatte beißen Aal, Barsch, Blei, Plötze, Rotfeder, Schleie, Karausche, Karpfen; Hechte und Zander an. Übrigens auch im tiefen Winter und selbst bei zugefrorenen Seen. Dann sieht man die Einheimischen auf einem Schemel hocken und auf ein Loch im Eis starren. Ihre Geduld würdigt hin und wieder ein Barsch, ein Hecht oder ein Zander.

Ausrüster von Angel- Equipment gibt es in Wesenberg, Mirow, Neustrelitz oder Fürstenberg.

Die Seegröße, riesige Schilfgürtel und Wälder am Ufer machen ein Boot fast unumgänglich. An vielen Stellen können führerscheinfreie 5 PS- Boote gechartert werden.

Wie überall in Deutschland braucht man in Mecklenburg-Vorpommern einen Fischereischein, wenn man mit Rute und Rolle auf Pirsch gehen will. Hinzu kommt die Angelkarte, die für die meisten Gewässer als Tages-, Wochen- oder Monatskarte bei den Pächtern, also den Fischern bzw. der Fischereigenossenschaften gekauft werden kann. Aber auch Angelgeschäfte und Tourist-Informationen bieten solche Karten an.

 

Für den Fall, dass das eigene Anglerglück nicht ausreicht oder das sich während einer Kanu- oder Radwanderung plötzlicher Hunger einstellt, bieten auch die Regionalläden der Kleinseenplatte heimische Fischspezialitäten zum sofortigen Verzehr oder zum Mitnehmen an.

 

 

 




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