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Projekt tagt zum Thema Mirows Zukunft
Die Arbeit am „Projekt AKTIV-Netzwerk Mirow“ geht weiter: Am Mittwoch, dem 16. Januar, treffen sich um 18.30 Uhr alle Vereinsvertreter im Mirower Familienzentrum zur Zukunftswerkstatt zum Thema „Liebens- und lebenswertes Mirow“.
Mirow. Die Arbeit am „Projekt AKTIV-Netzwerk Mirow“ geht weiter: Am Mittwoch, dem 16. Januar, treffen sich um 18.30 Uhr alle Vereinsvertreter im Mirower Familienzentrum zur Zukunftswerkstatt zum Thema „Liebens- und lebenswertes Mirow“. Das berichtet Manuela Gundlach, stellvertretende Leiterin des Zentrums und ehrenamtliche Leiterin des Projektes, mit dessen Hilfe Vereine besser befähigt werden sollen für ihre Arbeit. Das Projekt wird gefördert durch das Programm „Kleinprojekte – lokales Handeln für soziale Zwecke“ aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds. Darum sind alle Angebote im Rahmen des Projektes kostenfrei.
Bei einer der bereits gelaufenen Tagungen wurde die „Mirower Klagemauer“ aufgebaut, alle Teilnehmer konnten auflisten, was sie vermissen in Mirow. „Jeder kocht sein eigenes Süppchen. Die Zusammenarbeit zwischen den Vereinen ist unzureichend. Das Stadtbild wirkt negativ. Die Sicherheit wird durch den starken Durchgangsverkehr und die schlechte Straßenbeleuchtung gefährdet. Es gibt noch immer keine Umgehung. Viele Mirower sind durch Arbeits- und Perspektivlosigkeit desillusioniert. Das sind einige der Dinge, die angesprochen wurden“, berichtet Manuela Gundlach. Daraufhin setzten sich die Teilnehmer auf die „Traumwolke“ und entwickelten eine Zukunftsvision vom liebens- und lebenswerten Mirow: Die Stadt hat ein Vereinshaus und mehr Geld, um Vereine zu unterstützen. Die Umgehungsstraße ist gebaut. Schmuddelecken sind verschwunden. Es gibt genügend Räume für Vereine. Ein Vereinsstammtisch ist gegründet, der nicht nur zu Höhepunkten wie zum Beispiel der Inselweihnacht aktiv ist, zählt
Manuela Gundlach auf.
Alle Vertreter von Vereinen und Interessengruppen sind am 16. Januar eingeladen, wer teilnehmen möchte, meldet sich bei Manuela Gundlach im Familienzentrum unter Telefon 039833 20469. Dort gibt es auch weitere Informationen.
Quelle: Nordkurier vom 04.01.2008




