Informationen
Neuigkeiten
Veranstaltungen
Frage des Monats: Wie erkunden Sie die Kleinseenplatte?
Wettervorhersage
Neuigkeiten im Archiv
Babke freut sich auf junge Leute
Babke. Das Einvernehmen der Gemeinde mit dem Neubau-Vorhaben "Carolinercamp" gleich am Ortseingang von Babke (aus Richtung Blankenförde) ist jetzt offiziell hergestellt.
Die Gemeindevertreter gaben bei ihrer jüngsten Sitzung grünes Licht. "Der Schulverein Carolinum mit seinem Vorsitzenden und Mäzen Jost Reinhold an der Spitze stellte den entsprechenden Bauantrag, den die Gemeinde befürwortete und der jetzt an den Landkreis geht", berichtet der stellvertretende Bürgermeister Thomas Müller. Als schönes Symbol für dieses Vorhaben wertet er, dass der Teil eines Baumstamms, der zum symbolischen Spatenstich am 19. Mai dieses Jahres am künftigen Standort des Carolinercamps aufgestellt wurde, jetzt austreibt. Der stellvertretende Bürgermeister zeigte sich ein weiteres Mal erfreut über das Camp-Vorhaben: "Ein ungewöhnliches, das zudem Leben in den kleinen Ort bringt", urteilt er. Es sei auch hochinteressant für Urlauber, weil das Nationalparkdorf bei Radwanderern beliebt sei. In der Saison seien es mindestens 300 Personen, die Babke täglich auf dem Fernradweg passieren. Zum Projekt erläutert Thomas Müller, dass ein Gemeinschaftspavillon, ein überdachter Freisitz, zwei Bungalows und ein Verkaufsimbiss vorgesehen sind. Außerdem soll ein Naturteich angelegt werden. Das Modell dafür stellte das Neustrelitzer Büro Niemann, Schult und Partner bereits beim symbolischen Spatenstich vor. Der stellvertretende Bürgermeister könnte sich vorstellen, dass der Pavillon zum Beispiel auch von den Gemeindevertretern zu Sitzungen genutzt werden könnte. "Aber damit muss selbstverständlich der Bauherr einverstanden sein", unterstreicht er. Das Carolinercamp als bisher größtes Vorhaben des Schulvereins werde im Nationalparkdorf sicher auch eine Heimstatt für die Fortführung der naturkundlichen Forschungen der Gymnasiasten sein, meint Thomas Müller. Caroliner sind seit Jahren in das EU-Rohrdommelprojekt am nahe gelegenen wiedervernässten Zotzensee eingebunden.
Quelle: Nordkurier vom 06.08.2010




