Informationen

Neuigkeiten


Veranstaltungen


Frage des Monats: Wie erkunden Sie die Kleinseenplatte?



Banner
Banner
Banner

Wettervorhersage



Neuigkeiten im Archiv

Bürgermeister- Wahl in Priepert


Priepert. Meldeschluss für Bürgermeister-Kandidaten in Priepert ist am 17. Januar, am 20. März erfolgt die Wahl des neuen Bürgermeisters.

 

Die Amtsgeschäfte übernahm zwischenzeitlich Jörn Schneegass, nachdem Manfred Giesenberg nach elfeinhalbjähriger Tätigkeit dieses Ehrenamt aus beruflichen Gründen niederlegte (der Nordkurier berichtete). Was bewertet Manfred Giesenberg, dem die Gemeindevertreter und das Amt herzlich dankten für seine Arbeit, als das Wichtigste in seinem Bürgermeisterdasein? "Am nachhaltigsten wirkt unser dreieinhalbjähriger Kampf um die Wangnitz. Wir erreichten, dass der Bund ihn an unsere Gemeinde übertrug, keiner kann ihn uns mehr nehmen. Sonst wäre er sicher wie viele andere auch bereits verkauft worden und wir stünden außen vor", erklärt Manfred Giesenberg.

Ein Höhepunkt war für ihn auch die Auszeichnung zum "Bundessilberdorf", wie er es nennt. Denn 2007 wurde Priepert im Bundeswettbewerb um das schönste Dorf ein Vizesieger. Vor allem, weil es so viele aktive Vereine im Dorf gibt und sich so viele Einwohner aktiv engagierten, unterstreicht der ehemalige Bürgermeister. Auch auf die Entwicklung der Feuerwehr ist er stolz. Sie konnte 2004 kaum die Einsatzbereitschaft gewährleisten, sie wurde unter Siegfried Klein und Gilbert Otto zu einer schlagkräftigen Truppe, erklärt Manfred Giesenberg. Dass es der Gemeinde gelang, durch eine wirksame Ansiedlungspolitik junge Leute in das Dorf zu holen und es damit zum jüngsten Ort im Amtsbereich zu machen, sieht der ehemalige Bürgermeister ebenfalls als ein Plus auf der Habenseite. Wie auch die komplette Sanierung der Straßen im Innenbereich, den Bau des Sportvereinsgebäudes, des Wasserwander-Rastplatzes...

Jetzt will Manfred Giesenberg erst einmal durchatmen und sich dann eine neue soziale Aufgabe suchen, für so etwas fühlt er sich immer verantwortlich.

 

 

Quelle: Nordkurier vom 04.01.2011




[nach oben] [Feedback] [drucken]