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Großherzoglicher Familie gedacht
In der Katholischen Kirche in Mirow und in der Unteren Gruft der Johanniterkirche auf der Mirower Schlossinsel ist gestern Georg Alexanders Herzog zu Mecklenburg (1921 bis 1996) und der anderen verstorbenen Mitglieder
Mirow. In der Katholischen Kirche in Mirow und in der Unteren Gruft der Johanniterkirche auf der Mirower Schlossinsel ist gestern Georg Alexanders Herzog zu Mecklenburg (1921 bis 1996) und der anderen verstorbenen Mitglieder des Großherzoglichen Hauses von Mecklenburg-Strelitz gedacht worden. Nach einem Sonntagsgottesdienst der katholischen Gemeinde, der auch Herzog Georg Alexander angehört hatte, wurden Blumen an seinem Sarg niedergelegt. Der Adlige, ein Ururenkel des Großherzogs Georg (1779–1860), des Regenten von Mecklenburg-Strelitz und Bruder der Königin Luise von Preußen (1776–1810), wäre am 27. August 86 Jahre alt geworden. Er war nach der Wende in Deutschland nach Mirow zurückgekehrt.
Pfarrer Bernhard Szymanski hob hervor, dass es „sicherlich unrealistisch ist zu erwarten, dass ein Herzog zu Meckl.enburg wieder ins Neustrelitzer Schloss einzieht. Wir blicken aber auf eine große Vergangenheit des Großherzoglichen Hauses zurück und erinnern uns dankbar daran, was der Adel und die mit ihm zusammenarbeitenden Menschen Gutes für Mecklenburg-Strelitz getan haben.“
Quelle: Nordkurier vom 03.09.2007




