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Museum für Blechspielzeug zieht um


Wesenberg.Die Saison für das „Museum für Blechspielzeug und mechanische Musikinstrumente“ in der Wesenberger „Villa Pusteblume“ lief sehr zufriedenstellend.

 

Rund 5500 Gäste kamen, einige Hundert mehr als im vergangenen Jahr, berichtet Inhaberin Hannelore Westfalen. Wenngleich jetzt Winterruhe im Museum einzieht (Besuche nur noch auf Nachfrage unter 039823 21305), bleibt den Winter über viel zu tun für das Museum. „Im neuen Haus, das gerade neben der Villa Pusteblume entsteht, schaffen wir auch zusätzlichen Platz für das Museum“, berichtet Hannelore Westfalen. Dann kann sie unter anderem ihre Nähmaschinen-Sammlung präsentieren, die jetzt wegen Platzmangel in einem Lagerraum untergebracht ist. Das neue Gebäude, das von seinem Äußeren der Villa Pusteblume angepasst ist und darum „Pusteblume“ heißen wird, bietet Raum auch für Ferienwohnungen. Es soll zu Ostern im kommenden Jahr eingeweiht werden. Wenn in diesem Jahr mehr Besucher im Museumbegrüßt und betreut werden konnten, gelang das Hannelore Westfalen, obwohl sie keinen 1Euro-Jobber mehr zur Unterstützung hatte, wohl aber ihr Partner Klaus Düe mithalf. Ein Bürgerarbeiter sei nicht in Frage gekommen, sagt Hannelore Westfalen und ergänzt: „Jetzt habe ich einen Probearbeiter – vom Jobcenter für drei Monate bezahlt – zur Hilfe. So ein Arbeiter im Sommer wäre ebenfalls toll.“

 

 

Quelle: Nordkurier vom 03.11.2011




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