Informationen

Neuigkeiten


Veranstaltungen


Frage des Monats: Wie erkunden Sie die Kleinseenplatte?



Banner
Banner
Banner

Wettervorhersage



Neuigkeiten im Archiv

Mirower Sportplatz der Zukunft


Mirow. Wie könnte nach den Vorstellungen der 220 Mitglieder des Fußballsportvereins (FSV) Mirow/ Rechlin der Mirower Sportplatz in Zukunft aussehen?

 

Das wollten Vertreter des FSV den Stadtvertretern erläutern und luden sie zu deren letzter Sitzung des Jahres in ihren Vereinsraum ein. Der 24-jährige Denny Kambs hatte gemeinsam mit seinem VereinskameradenNiclas Tobien ein Modell gebaut, an dem er die Vorstellungen erläuterte. Vorher stellte sich Denny Kambs kurz vor: Er spielte in der Oberliga, war schon in Malchow und Neustrelitz aktiv. Es zog ihn aber zurück nach Mirow. „Wir wollen etwas bewegen für den Verein, uns um die Öffentlichkeitsarbeit kümmern – dazu haben wir ein neues Logo entwickeln lassen und der Internetauftritt wurde neu aufgebaut. Wir wollen in der Landesliga bleiben“, sagte er zu seinen Motiven, sich für den FSV und einen neuen Sportplatz zu engagieren.


So könnte es aussehen: Die Grundschule braucht die Aschenbahn nicht, sondern eine 60-Meter-Sprintstrecke und eine Weitsprunggrube. Das hat Denny Kambs im Gespräch mit der Grundschulleitung erfahren. Also könnte die Aschenbahn weichen, so würde Platz geschaffen für ein Kleinfeld, das große Feld würde verschoben. Wenn das Kleinfeld vorhanden ist, könnte auf das Trainingsfeld hinter dem Gebäude verzichtet werden, das würde die Pacht und Wartung dieser Fläche überflüssig machen. Damit der Sportplatz nicht nur für die Fußballer da ist, sondern ein Anziehungspunkt für die ganzeFamilie wird, sollte ein Spielbereich für die Kinder geschaffen werden, die dort auch betreut werden. Außerdem sollten Möglichkeiten für Volleyball entstehen. Der Raumnot in den zu kleinen Kabinen müsste mit einem zusätzlichen Containersystem begegnet werden.


Die Stadtvertreter sagten sehr wohlwollend zu, diese Vorhaben zu unterstützen. Grundlage sei ein langfristiger Pachtvertrag, weil sonst keine Fördermittel fließen. Und dann müssten alle Fakten und Zahlen auf den Tisch, um auf konkreter Grundlage verhandeln zu können. Der Verein sagte zu, die Vorarbeiten zu leisten und dann zu einem neuen Termin zu laden.

 

Quelle: Nordkurier vom 22.12.2011




[nach oben] [Feedback] [drucken]