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FSV zufrieden mit der ersten Halbserie


Mirow. 18 Zähler – das ist zugleich die beste Halbzeit-Ausbeute der Mirow / Rechliner in ihrer dreijährigen Landesliga-Geschichte.

 

Aktuell liegt die FSV-Truppe nach 13 Spieltagen auf Rang acht und hat auf den anvisierten 5. Platz, den zurzeit der Malchower SV II belegt, nur zwei Zähler Rückstand.


Die Mirow / Rechliner starteten mit zwei Siegen gegen Aufsteiger Nordbräu Neubrandenburg (2:1) und Staffelfavorit Einheit Ueckermünde (2:0) in die Saison, in den kommenden sieben Partien gab es aber nur vier Punkte. Dies ließ die Kicker von Trainer Joachim „Kitti“ Kittendorf auf Rang elf der Tabelle abstürzen – die schlechteste Platzierung in der Hinrunde nach dem 9. Spieltag.


In den abschließenden fünf Partien besann man sich auf die Stärken in der Defensive, kassierte nur einen Gegentreffer und holte noch acht Zähler. Kittendorf haderte vor allem mit der Offensivleistung seiner Truppe, die nur 15 Tore schoss. „Daran müssen wir in der Rückrunde arbeiten“, sagt er und hofft, dass Stürmer Christoph Bednarz seine Ladehemmung überwindet.
Dagegen freut sich der FSV-Trainer über die gute Leistung des Neuzugangs Patrick Lange, der den verletzten Keeper Danny Jachtner die gesamte Hinrunde über vertrat. Nun hat Kittendorf vor der Rückrunde die Qual der Wahl auf der Torhüterposition, da beide Konkurrenten fit sind. „Der Kampf um die Nummer eins ist voll entfacht“, kommentiert der FSV-Coach.


Auch auf die Abwehrleute um Tobias Rochow, Carsten Büttner und Kapitän Marco Burchert setzt Kittendorf in der Rückrunde. „Aufgrund zahlreicher Umstände mussten wir aber unser Mittelfeld immer wieder umbauen“, sagt Kittendorf. Vor allem auf die Dienste von Kevin Krokotsch, Niclas Tobien und Jonas Fentzahn konnte sich der FSV-Trainer verlassen, die die gegnerische Defensive oft durcheinanderwirbelten. Zudem zeigte immer wieder Denny Kambs seine Torgefährlichkeit, der aber nach einer Roten Karte vier Spiele aussetzen musste.


„Wir haben in der Rückrunde sieben Heimspiele und wollen unsere Bilanz aufbessern, gerade hier sehe ich noch Reserven“, sagt der Trainer. Aus den sieben Auswärtsspielen holten die FSV-Kicker neun Punkte, ebenso viele aus den bisherigen sechs Heimspielen. „Unser Hauptaugenmerk 2012 liegt auf der spielerischen Entwicklung der Mannschaft sowie darauf, unsere Angriffsbemühungen zu verbessern“, so Kittendorf zu den Zielen in der Rückrunde.

 

Quelle: Nordkurier vom 23.12.2011




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