Informationen

Neuigkeiten


Veranstaltungen


Frage des Monats: Wie erkunden Sie die Kleinseenplatte?



Banner
Banner
Banner

Wettervorhersage



Neuigkeiten im Archiv

Ziergeflügel- und Exotenverein e.V. stellt aus


Mirow. Josepha Andriesiak aus Mirow hat keine Mühen gescheut. Für die Winterausstellung des Ziergeflügel- und Exotenvereins e.V. Mirow an diesem Wochenende im ehemaligen Gymnasium in der Schulkurve hat sie gern zu Pinsel und Farben gegriffen

und zwei riesige Bilder mit ihren gefiederten Lieblingen gemalt, die nun als Aufsteller dienen sollen. Sie selbst ist mit ihren 20 Jahren jüngstes Vereinsmitglied. Mittlerweile nennt sie zwei Pärchen von Schwarzköpfchen in den Farbschlägen grün- gelb und blau ihr Eigen. Sie hofft, dass sich bei ihnen bald Nachwuchs ankündigt. Bisher allerdings blieb der Erfolg noch aus. Doch die Vereinsmitglieder halfen ihr, und so konnte sie Hahn und Henne bereits austauschen, vielleicht klappt es ja mit neuer Besetzung. „Mich reizt es, das züchterische Handwerk zu erlernen“, erzählt die junge Frau. Die Entwicklung vom Ei zum Vogel sei faszinierend. Erst im Januar dieses Jahres ist Josepha Andriesiak eingetreten, doch bei monatlichen
Vogelbörsen gehört sie schon zur Stammbelegschaft. Gern begleitet sie den Vereinsvorsitzenden Heinz Schult aus Peetsch zu solchen „Insider“-Treffen. „Mit Herrn Schult kommt man aber keine drei Meter, er kennt so viele…“, sagt sie augenzwinkernd.
An diesem Sonnabend von 10 bis 18 Uhr sowie Sonntag von 10 bis 15 Uhr können bei der Mirower Schau 39 Exoten bewundert werden, angefangen bei kleinen Finkenarten bis hin zu großen Papageien. Auch zum Verkauf werden Tiere angeboten, teilte Heinz Schult mit, der übrigens schon seit 30 Jahren, seit Gründung des Vereins 1978, mit dabei ist. Alle Vogelliebhaber und die, die es werden wollen, sind eingeladen vorbeizuschauen. Sie dürfen sich auch auf eine Tombola freuen.
2008 stellte der Verein beim Kindertag auf der Schlossinsel aus, im September beim Tag der Vereine war er auch mit dabei, was sehr gut beim Publikum ankam, wie Heinz Schult weiß. Nun hofft er auch diesmal auf viele Interessierte. Eine Rahmenschau und Bewertung wird von Landeszuchtwart Lothar Schröder vorgenommen. Es winken Pokale und Ehrenpreise.

 

Quelle: Nordkurier vom 13.11.2008




[nach oben] [Feedback] [drucken]