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Angebot für die Drosedower Brücke


Auf die Frage des Landtagsabgeordneten Torsten Koplin (Die Linke), zu Möglichkeiten, die Rekonstruktion der Brücke über die Drosedower Bek zu fördern,

Drosedow. Auf die Frage des Landtagsabgeordneten Torsten Koplin (Die Linke), zu Möglichkeiten, die Rekonstruktion der Brücke über die Drosedower Bek zu fördern, antwortete Landwirtschaftsminister Till Backhaus (SPD), dass man ,Gewehr bei Fuß‘ stünde um das Vorhaben zu unterstützen, heißt es in einer Pressemitteilung der Linkspartei. Die Investition bezifferte der Minister auf etwa 300 000 Euro. Sie sei jedoch an die Bedingung geknüpft, dass die Gemeinde Wustrow Eigentum an der Brücke erwirbt. Weiterhin würde der notwendige Eigenanteil der Gemeinde fünf Prozent, also rund 15 000 Euro betragen. Für das Verfahren zur formellen Antragstellung wäre das Staatliche Amt für Umwelt und Natur der unmittelbare Partner.
Bürgermeister Eberhard Zimmermann, den der Nordkurier über die Mitteilung aus Schwerin informierte, sagte dazu: „Das wäre ja ein tolles Angebot. Jetzt müssen wir abwarten, ob es Brutto- oder Nettoförderung ist – ob also die Mehrwertsteuer noch hinzukommt oder nicht. Kommt sie hinzu, würde der Anteil der Gemeinde nicht fünf, sondern 24 Prozent betragen.“
Der SPD-Landtagsabgeordnete Michael Körner sieht auch Fördermöglichkeiten für die Wiederherstellung der Fleether Brücke, die ebenfalls wegen Baufälligkeit gesperrt wurde.




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