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Frische Weihnachtsbäume im Angebot


Priepert. Die Prieperter Revierförsterin Heike Roth gibt folgenden Tipp, damit die Weihnachtsbäume frisch bleiben bis mindestens Silvester:

„Die frisch geschlagenen Bäume gleich draußen in einen Eimer Wasser stellen. Dann halten sie sich frisch, nachdem sie ins Haus gebracht und geschmückt wurden“, berichtet sie. Im Bereich der Prieperter Försterei werden am Sonnabend, dem 13. Dezember, von 9 bis 15 Uhr wieder Weihnachtsbäume angeboten. Und zwar Blaufichten und Kiefern. Dabei werden aber keine Bäume der Natur „entrissen“, wie die Revierförsterin betont. Die Kiefern wachsen unter einer Stromleitung und müssten ohnehin irgendwann geschlagen werden, die Blaufichten wurden extra gepflanzt, um Weihnachtsbäume zu werden.
Die „Ernte“ der Bäumchen, die in allen gängigen Größen zur Verfügung stehen, erfolgt in so genannter Selbstwerbung. Das heißt, es sind Säge oder Axt mitzubringen, bevor der Baum ausgewählt und geschlagen oder abgesägt wird. Wer sein Werk vollbracht und gezahlt hat, kann es sich am Lagerfeuer bei Glühwein und Schmalzstullen gemütlich machen – nachdem die Bäume eingenetzt wurden. Abgepacktes Wildfleisch und Wildwurst können gekauft werden. Von Neustrelitz aus kommt man von der B 96 aus gut zur Försterei. Hinter dem Bahnübergang Düsterförde ist der Weg ausgewiesen, es geht entlang der überirdischen Telefonleitung.
Der Baumverkauf ist die letzte große Aktion in diesem Jahr, auf das Heike Roth zufrieden zurückblickt: „Der Holzeinschlag ist geschafft, der Abschussplan so gut wie erfüllt“, berichtet sie.
 

Quelle: Nordkurier vom 10.12.2008




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