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Lebenswerk von Günter Köppe geehrt


Mirow. Das Lebenswerk des Revierförsters Günter Köppe wurde gestern im Forstamt Mirow gewürdigt.

Anlässlich seines 80. Geburtstages, den der im Ruhestand befindliche Mann im Januar feiert, wurde im forstbotanischen Garten „Erbsland“ ein Weg nach ihm benannt, ein entsprechendes Schild ist bereits aufgestellt. Die Auszeichnung, die Günter Köppe gerührt und hocherfreut entgegen nahm, erfolgte im Rahmen der Forstsenioren-Weihnachtsfeier in der Forstscheune des Forstamtes. Die Leiterin Angela Wilke bezeichnete Günter Köppe als einen liebenswerten und hilfsbereiten Kollegen, der sich auch heute noch selbstlos um das Erbsland kümmert und zum Beispiel Führungen übernimmt. Sie freue sich auch auf die weitere Zusammenarbeit mit ihm.
Werner Wietasch, Forstmeister im Ruhestand, berichtete in einem Vortrag über das Leben von Günter Köppe, der im thüringischen Gera zur Welt kam, und die gesellschaftlichen Hintergründe der Jahrzehnte. Die Familie von Günter Köppe zog 1938 nach Neustrelitz. Nach seiner Forstlehre, die er 1945 in Neustrelitz aufnahm, und dem Studium arbeitete er fast fünf Jahrzehnte in der Forst.
Der Einladung des Forstamtes zur Weihnachtsfeier waren viele Senioren gefolgt. Bei Kaffee und Kuchen gab es viel zu erzählen aus der Zeit, in der die Frauen und Männer noch im Arbeitsprozess standen – und natürlich auch über aktuelle Fragen und Ereignisse. Kinder der Partnerschaftskita „Seepferdchen“ unterhielten die Anwesenden mit einem fröhlichen Programm, in dem es natürlich um Weihnachten ging, das vor der Tür steht.

 

Quelle: Nordkurier vom 11.12.2008
 




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