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Betreten des Eises gefährlich
Norbert Schenz, stellvertretender Kreiswehrführer, appellierte an den „normalen Menschenverstand“, wenn es darum geht, einzuschätzen, ob ein Gewässer begehbar sei. Denn eine Freigabe durch die Feuerwehr werde heutzutage, zumindest was das Gebiet des Landkreises angeht, nicht mehr vorgenommen. „Das hat es früher mal gegeben“, sagte Schenz. Aus Haftungsgründen würde darauf jedoch verzichtet. Denn selbst wenn Messungen auf gute Haltbarkeit schließen ließen, bliebe ein Restrisiko durch Risse oder warme Stellen. Im Falle eines Eisunfalls sollten die Rettungskräfte (Telefon 112 oder 110) verständigt werden, informierte die Polizei. Begleitpersonen sollten sich nicht selbst in Gefahr bringen, sondern Hilfe holen. Besondere Vorsicht gelte bei Fließgewässern. Eltern müssen auf ihre Kinder achten.
Quelle: Nordkurier vom 07.01.2009




