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Logo mit Linien in sanftem Schwung wie die Landschaft
Nachdem das Amt Mecklenburgische Kleinseenplatte bisher ein Logo hatte, das aus dem Computer „zusammengebastelt“ war, verfügt es jetzt über ein richtiges, ansprechendes, das künftig im Amtsgebiet
Mirow/ Wesenberg. Nachdem das Amt Mecklenburgische Kleinseenplatte bisher ein Logo hatte, das aus dem Computer „zusammengebastelt“ war, verfügt es jetzt über ein richtiges, ansprechendes, das künftig im Amtsgebiet – zum Beispiel auf den Kopfbögen – überall auftaucht. „Es strahlt einen Wiedererkennungswert für die Mecklenburgische Kleinseenplatte aus“, sagte Verwaltungschefin Karola Kahl bei der Vorstellung des Logos. Entworfen hat es Ria Rölleke, die sich als Malerin und Grafikerin schon einen Ruf in der Region erworben hat – wie mit dem Logo, das sie für Mirow entwarf.
Manfred Schröder, Leiter Wirtschaftsförderung und Tourismus im Amt, war an sie herangetreten mit der Bitte, das Logo zu entwerfen. Ria Rölleke fertigte mehrere Entwürfe, die farblich an die in der Region bereits bestehenden Logos, wie beispielsweise das von Neustrelitz angepasst waren. In den Entwürfen stehen dunkelblau für das Wasser, hellblau für den Himmel, grün für den Wald und hellgelb für den Raps. In der vom Amt ausgewählten Variante sind die Linien und Flächen in sanftem Schwung gehalten – so wie die Landschaft der Kleinseenplatte. Und oben drüber schwebt eine Möwe.
Ria Rölleke ist studierte Werbegrafikerin und arbeitete vor der Umsiedlung der Familie nach Mirow bei der Sparkasse und der Stadt Münster. Dort war sie zum Beispiel für die Prospekte für die Stadterneuerung und Werbung zuständig. „Ich hätte hier gern weiter gearbeitet, aber es fand sich keine Stelle“, bedauert sie. Um so mehr vertieft sie sich in ihr Hobby, dem Malen. Im Winter leitet sie seit acht Jahren einen Malkreis.
Quelle: Nordkurier vom 24.10.2007




