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Teil der Straße nach Ahrensberg wird ausgebaut


Wesenberg/Ahrensberg. Viele Passanten, die das große Bauschild an der B 198 in Wesenberg am Abzweig nach Ahrensberg sehen, nehmen an, dass – wie es dort vermerkt ist, die gesamte Kreisstraße zwischen der Woblitzstadt und Ahrensfelde ausgebaut wird.

So auch unser Leser Hans-Georg Hanus aus Ahrensberg, der an den Nordkurier schrieb: „Es kam zwar etwas ungläubige, aber dennoch große Freude auf bei den Ahrensbergern und den Urlaubern des Dorfes. In einem Artikel im Nordkurier ist aber lediglich von einem kurzen Teilstück innerhalb der Stadt Wesenberg die Rede. Was stimmt denn nun?“ Er frage sich, wie lange die Ahrensberger beim zweiten Bauabschnitt statt acht Kilometern nach Wesenberg und zurück wieder 38 Kilometer fahren müssen, um den wenigen Wesenbergern eine neue Zufahrt zur Stadt zu schaffen?
Es stimmt, dass es nur um ein Teilstück geht. Das bestätigte auf Nachfrage Haidrun Pergande, Pressesprecherin des Landratsamtes, das für die Kreisstraße zuständig ist. Saniert werde nur der Abschnitt zwischen der B 198 und der Abfahrt zur Schleuse. Der erste Bauabschnitt sei fertig, der zweite wird in Angriff genommen, wenn es die Witterung zulasse. Grundlage für den Ausbau sei das Projekt „Förderung des Fremdenverkehrs“: Als der ehemalige Wirtschaftsminister Otto Ebnet (SPD) die an diesem Straßenanschnitt neu gebaute Marina besuchte, bemängelte er die schlechte Anbindung der Marina und ebenfalls der Kanumühle. Durch das Projekt werde die Erreichbarkeit verbessert, die Fußgänger sollen einen Bürgersteig erhalten, erläutert Haidrun Pergande. Und genau dafür seien die Fördermittel ausgereicht.

 

Quelle: Nordkurier vom 15.01.2009
 




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