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Wellness-Anbieter will jetzt auch Vereine ansprechen
Die Wellness-Einrichtung MirowSpa wird dieser Tage zum Beispiel mit dem Solarium komplettiert. Sie befindet sich im „Aparthotel Seepanorama“, das auf den Grundmauern der alten Konsum-Gaststätte aufgebaut wurde.
Wer sich fit halten möchte oder fit werden will, dem empfiehlt Ralf Eisenbarth den Besuch des erweiterten Fitness-Studios: „Angesprochen sind alle, die durch regelmäßiges Training ihre Gesundheit stärken, ihr Gewicht verringern sowie ihre körperliche Verfassung und damit ihre Lebensweise verbessern möchten“, rät er. An der neu angeschafften Flachbank und mit Hilfe der Kurzhantelsets können sich auch die Gäste betätigen, die härter trainieren wollen. In der Saunalandschaft, dem Schwimmbad, bei Kosmetik und Massagen können sich dann nicht nur die Sportler erholen, betont der General Manager.
Für Fitness, Sauna und Schwimmbad will der Ferienpark nicht nur Privatleute zum Beispiel für eine Mitgliedschaft gewinnen. „Wir wollen auch Vereine aus Mirow und Umgebung ansprechen und Angebote für das Vereinsleben unterbreiten“, blickt Ralf Eisenbarth nach vorn. Zum Ferienpark und den dazugehörigen Ferienwohnungen und -zimmern hat er ebenfalls Neuigkeiten: „In diesem Monat wird der ganze Park mit WLAN ausgestattet.“ Diese Anschlüsse an das Internet seien mittlerweile ein Muss in der Branche.
Seit nun fast drei Monaten arbeiten Ralf Eisenbarth und seine Lebensgefährtin Doreen Ramthun, die für Marketing und Controlling zuständig ist, im Ferienpark Mirow. Beide sagen, dass sie sich inzwischen gut eingearbeitet haben und ihnen die Zusammenarbeit im Team sehr viel Spaß mache.
Ralf Eisenbarth stammt aus dem Saarland, er bewarb sich um seine neue Stelle in Granzow auf der Grundlage einer Ausschreibung. Vorher war er von Berufs wegen schon fast auf der ganzen Welt unterwegs. So zum Beispiel beim „Club Aliana“ auf Fuerteventura und in Thailand, erzählt er und ergänzt, dass dieser Club ein ähnliches Profil wie der „Robinsonclub“ hat. „Die Region, über die ich in der Ausschreibung zum Ferienpark gelesen hatte, kannte ich schon durch meine Lebensgefährtin, die aus Wismar stammt. Wir haben immer schon an den schönsten Plätzen in der Welt gearbeitet, warum dann nicht auch hier“, betont Ralf Eisenbarth. Die Arbeit hier soll von langfristiger Natur sein. Aufgrund seines Hobbys – er ist Harley Davidson- und Porsche-Fan – will er im Ferienpark interessante Events aufbauen, durch die wiederum interessantes Publikum angezogen wird.
Quelle: Nordkurier vom 27.01.2009




