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Mirow hofft auf Programm des Landes


Mirow. Die Mirower Stadtvertreter hoffen auf das angekündigte Konjunkturprogramm des Landes, um Projekte in Angriff nehmen zu können, die ansonsten wegen fehlender Eigenmittel in der Schublade liegen bleiben.

Während der Stadtvertretersitzung am Dienstagabend diskutierten die Abgeordneten intensiv die Liste von möglichen Projekten. Schließlich einigten sie sich auf den Neubau des Feuerwehrgerätehauses – das ist schon seit Jahren in der Diskussion, weil das alte Gebäude nicht mehr den Normen entspricht. Weiterhin wurden der Ausbau der Granzower Dorfstraße, die Sanierung des Mitteltraktes der Turnhalle, die Erneuerung der Straße auf der Schlossinsel, die Reparatur des Mühlendammes und der Neubau der Fleether Brücke auf die Liste gesetzt. Im letzteren Fall könnte der Eigenmittelanteil durch Spenden gedeckt werden, die Einwohner bereits sammelten. Ansonsten, so erklärte es Bürgermeister Norbert Pape (CDU), wolle man 100-prozentige Förderung der Vorhaben beantragen, das sei im Rahmen des Konjunkturprogramms möglich. Probleme könne es aber geben, weil Mirow noch keinen bestätigten Haushalt habe, gab die Verwaltungschefin Karola Kahl zu bedenken. Darum müsse der Haushalt so schnell wie möglich beschlossen werden. 

 

Quelle: Nordkurier vom 29.01.2009




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