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Wesenbergs Schule freut sich auf neue Fünftklässler


Wesenberg. Die Regionale Schule Wesenberg bat am Sonnabend zum Tag der offenen Tür, und nicht nur die auswärtigen künftigen Schüler mit ihren Eltern kamen.

 „Wir haben die Veranstaltung natürlich vorrangig für die Kinder gemacht, die bislang in die Mirower Grundschule gegangen sind und nun mit Klasse 5 zu uns in die Orientierungsstufe wechseln“, so der amtierende Schulleiter Jürgen Gentzen gegenüber dem Nordkurier. Aber auch so mancher Wesenberger Grundschüler nebst Mama und Papa nutzte die Gelegenheit um zu erfahren, was da so ab kommenden Schuljahr an „Ernst des Lebens“ Neues zu erwarten ist.
Jürgen Gentzen stellte bei seiner Begrüßung heraus, dass sich die Wesenberger Regionalschule in den Klassenstufen 5 bis 7 als „teilweise gebundene Ganztagsschule“ präsentiert, wie es amtsdeutsch heißt. Dahinter verbergen sich montags bis donnerstags auch an den Nachmittagen Unterricht und jede Menge Freizeitangebote. Die kleinen und großen Besucher wurden in Bibliothek und Computerraum, in die Töpferei und die Fachräume für Physik sowie Chemie gebeten. In der Cafeteria wurden Kuchen und Kaffee sowie ein Wissenstoto offeriert, über die Schulgeschichte gab es Informationen, Lust geweckt wurde auf Musizieren und Basteln.
29 Lehrer unterrichten an der Regionalschule mit Grundschule in der Woblitzstadt derzeit 312 Schüler. Bis auf die Klassenstufen 1, 4 und 8 ist die Bildungseinrichtung zweizügig. Zum kommenden Schuljahr wird es wieder zwei fünfte Klassen geben, so der amtierende Schulleiter. Das Team wird durch Schulsozialarbeiterin Silke Westermann komplettiert. „Sie leistet eine hervorragende Arbeit und ist für uns unverzichtbar“, so Gentzen lobend über die Kollegin.

 

Quelle: Nordkurier vom 02.02.2009
 




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