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Schleusenbrücke Mirow bröckelt


Mirow. Auf kurz oder lang muss die Mirower Schleusenbrücke abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden.

Das ließ Bürgermeister Norbert Pape (CDU) während eines Unternehmerforums in Mirow wissen.
Dass die Brücke baufällig ist, wurde indes auch von Seiten des Wasser- und Schifffahrtsamtes Eberswalde bestätigt. Zu Details und einem Zeitplan wollte man sich aber nicht äußern. „Wir stecken in der Vorplanung, sie ist noch nicht ganz abgeschlossen“, lautete die Auskunft auf Anfrage des Nordkurier. Dem Amt gehe es gegenwärtig darum, die Nutzbarkeit der Brücke für den Verkehr aufrecht zu erhalten. Was das Bauvorhaben anbelangt, würden verschiedene Varianten diskutiert, wovon dann eine favorisiert werden würde. Einschränkungen beim Verkehrsgewicht gebe es noch nicht, hieß es. Bereits vor drei Jahren wurden unterhalb der Brücke Netze angebracht, die die Bootsfahrer seither vor herabfallenden Putzteilen schützen.
Heinz Günter Rölleke vom Straßenbauamt Neustrelitz erklärte, dass die Brücke breiter werden soll, damit beidseitig ein Gehweg und einseitig ein Radweg installiert werden können. Auch er konnte zum Zeitplan nichts sagen, das sei Sache des Wasser- und Schifffahrtsamtes. Das Straßenbauamt ist lediglich für die Fahrbahn zuständig.
 
Quelle: Nordkurier vom 05.03.2009




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