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Thema Heizhaus steht kurz vor positivem Abschluss


Mirow. Die Suche der Mirower nach einer alternativen Wärme- und Stromerzeugungsmöglichkeit ist offenbar auf einem guten Wege.

 „Wir sind kurz davor, das Thema Heizhaus positiv abzuschließen“, sagte die Mirower Stadtvertreterin Ute Leßmöllmann (CDU) bei einem Unternehmerforum im Mirower Gewerbegebiet am Peetscher Weg. Sie nutzte die Veranstaltung, um anwesende Gewerbetreibende darauf aufmerksam zu machen, dass das anvisierte System nicht nur Mirower Schule, Turnhalle, Seniorenzentrum und Paulussiedlung mit Wärme versorgen könnte, sondern auch Privathäuser und Gewerbeansiedlungen. Ob es Bedarf gibt, das gelte es auszuloten. Interessierte könnten sich melden.
Allerdings wolle man klein beginnen, denn mit Überplanungen habe man in Mirow schlechte Erfahrungen gemacht, sagte sie. Als neuster Fakt hat sich ergeben, dass die Leistung ausgeschrieben werden muss, berichtete Ute Leßmöllmann gestern im Gespräch mit der Zeitung. Die Mirower Stadtvertreter werden sich bei ihrer nächsten Sitzung am 10. März mit der Thematik befassen. „Wir wissen jetzt, wo es hingehen soll, nämlich, dass wir die alternativen Brennstoffe aus der Region beziehen möchten“, erklärte Ute Leßmöllmann abschließend.
Wie Karlo Schmettau (FDP), der sich als Stadtvertreter ebenfalls mit der Thematik Heizhaus befasst, informierte, solle das neue Heizhaus am selben Standort errichtet werden, an dem auch das alte Heizhaus steht – gegenüber dem Seniorenzentrum Am Stadtpark.
Das vorhandene Heizhaus arbeitet auf Öl- und Gasbasis, was teuer geworden ist. Deshalb wird nach Alternativen gesucht.
 
Quelle: Nordkurier vom 06.03.2009




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