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Straße auf Schlossinsel auf der Liste
Es sei notwendig, diese Straße zu sanieren, unterstrich Stadtvertreterin Ruth Kronenberg (CDU). Die Schlossinsel sei das Vorzeigeprojekt der Stadt, auf der Straße kämen alle Touristen entlang. Ruth Kronenberg ergänzte: „Durch die Sanierung des benachbarten Schlosses und die Einrichtung des Welcome Centers nimmt die Bedeutung der Straße, die sich in einem erbärmlichen Zustand befindet, noch zu.“ Norbert Pape führte weiterhin aus, dass Mirow wohl nie wieder in den Genuss einer 95- oder gar 100-prozentigen Förderung kommen würde, die es für dieses Projekt geben könne. Hinzu komme, dass das Land der Sanierung der Straße sicher positiv gegenüberstehe, weil ihm Schloss und
Kavaliergebäude, die über diese Straße angebunden seien, gehören. Stadtvertreter Karlo Schmettau (FDP) befürchtet, dass die Sanierung der ebenfalls maroden Seeuferstraße im Ferienpark Granzow „hinten runterfällt“, wenn die Straße auf der Schlossinsel auf der Prioritätenliste akzeptiert wird. Der Bürgermeister hingegen geht davon aus, dass der Landkreis beide Projekte befürwortet. So setzten die Stadtvertreter auch die Schlossinselstraße auf die Liste.
Quelle: Nordkurier vom 12.02.2009




