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Staupeinfektion bei Füchsen


Mecklenburg- Strelitz. Bei Untersuchungen von verhaltensauffälligen Füchsen ist im Landkreis Mecklenburg-Strelitz vermehrt das Staupevirus nachgewiesen worden.

Dieses Virus befällt Marder, Waschbären und Füchse aber auch Hunde. Es löst vor allem bei jungen Hunden eine schwere Erkrankung aus. Eine Behandlung der Staupe ist schwierig und der Erfolg fraglich. Dennoch besteht für Hundebesitzer kein Grund zur Aufregung, weil mit einer prophylaktischen Impfung der Tiere verhindert wird, dass sie sich anstecken, sagte die Leiterin des Referates Verbraucherschutz und Veterinärwesen im Landratsamt, Monika Walter. Sie rät allen Hundebesitzern, in den Impfpapieren ihrer Hunde nachzusehen, ob und wann die Tiere gegen Staupe geimpft wurden und ob die Impfung gegebenenfalls nachzuholen ist. Besonders beim Kauf eines jungen Hundes ist auf eine ordnungsgemäße Impfung zu achten. Im Zweifelsfall sollten die Hundebesitzer den Tierarzt nach dem Impfstatus des Hundes fragen.

 

 

Quelle: Pressemitteilung Landkreis Mecklenburg- Strelitz vom 15.05.2009




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