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Prachtvolle Gärten laden zum Staunen ein
Zum 3. Mal gibt es landesweit „Offene Gärten“. Rund 100 grüne Paradiese werden zu beschauen und zu bestaunen sein.
Die Beteiligung in den einzelnen Landkreisen fällt indessen sehr unterschiedlich aus. Für Mecklenburg-Strelitz gibt es ganze drei Anmeldungen. Die Familie Spanka aus Priepert (geöffnet ist an beiden Tagen von 11 bis 18 Uhr) und Ulrike Gürtler mit ihrer Staudengärtnerei sind bereits zum dritten Mal dabei. Familie Kupetz aus Wanzka, Dorfstraße 26, (geöffnet: Sonnabend von 10 bis 18 Uhr, Sonntag von 10 bis 16 Uhr) ist dagegen ein Neuling.
Zwischen 600 und 800 vorzugsweise Beet- und Prachtstauden wachsen und gedeihen bei Ulrike Gürtler in Peckatel, viele davon blühen jetzt. Bislang war das Jahr für die Staudengärtnermeisterin, die im 13. Jahr „im Geschäft“ ist, ein gutes. Die Trockenheit im April habe sich nicht katastrophal ausgewirkt. Gefährlicher waren die Fröste, die es in den vergangenen Wochen immer noch einmal gab. Die Staudengärtnerei liegt in einer Senke in Ostlage, da ist Väterchen Frost ein schneller Gast, sagt Ulrike Gürtler. In voller Blüte stehen bei ihr derzeit unter anderem Mohn (in verschiedenen Farben), Margariten, Storchenschnabel, Iris. Im vergangenen Jahr konnte die Staudengärtnermeisterin an beiden Tagen je 100 Besucher in ihrem Staudenparadies begrüßen. Geöffnet ist Sonnabend von 9 bis 18 Uhr und Sonntag von 10 bis17 Uhr.
Quelle: Nordkurier vom 11.06.2009




