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Nächtliche Pyroshow ist I-Tüpfelchen des Havelfestes


Priepert. Die Freiheit in Priepert – gemeint ist die Festwiese am See – war am Freitag und Sonnabend teilweise gerappelt voll.

3200 Besucher wurden an beiden Tagen beim nunmehr 28. Havelfest gezählt. „Soviel hatten wir hier noch nicht“, freute sich Bürgermeister Manfred Giesenberg (FDP), der gestern gemeinsam mit den vielen Helfern und Mitstreitern schon wieder bei Aufräumarbeiten war. Mit Blick auf künftige Jahre und der Ahnung, dass diejenigen, die da waren, vielleicht auch alle noch jemanden mitbringen könnten, sagte das Gemeindeoberhaupt: „Wir müssen uns bald Gedanken machen, wie wir dem Zuspruch gerecht werden, sonst platzen wir aus allen Nähten.“ Doch die Besucher wurden nicht enttäuscht, schon der Freitag, der sonst mit 250 Menschen zu Buche schlug, bewies Anziehungsvermögen. Um die 600 Leute vergnügten sich bei der Sommernachtsparty und sahen „Flammen im Spiel“. Das Konzept, den Freitag aufzupeppen, ging somit auf. Und was den Samstag anbelangte, so konnten

sich die Besucher an vielen Ständen vergnügen – und auch den Händlern gefiel es. Der Holzschnitzer aus der Pasewalker Ecke kündigte schon an, wiederkommen zu wollen. Abends dann bei der großen Pyroshow wurden die Gäste vom ersten bis zum letzten Böller nicht enttäuscht. „Es war bombastisch. Der Feuerwerker hatte die beste Show der letzten fünf Jahre versprochen“, berichtete Manfred Giesenberg – der das Versprechen als gehalten ansah.

 

Quelle: Nordkurier vom 27.07.2009


 




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