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Richtfest für Zentrum der Johanniter
Die Bauarbeiten liegen gut im Zeitplan, sagte Jürgen Fäßler, Mitglied des Johanniter-Regionalvorstandes Mecklenburg-Vorpommern Südost. Die Eröffnung des Wohn- und Pflegezentrums im von Grund auf sanierten und umgebauten ehemaligen Ambulatorium soll im Dezember dieses Jahres erfolgen. Dann können die ersten Bewohner ihre Zimmer beziehen. „Wir freuen uns sehr, dass wir den Bewohnern mit unseremZentrum ein qualitativ hochwertiges Angebot an Wohn- und Pflegeplätzen zur Verfügung stellen können“, sagte Jürgen Fäßler.
Das neue Zentrum entsteht in der Nähe der Sozialstation der Johanniter Mirow, die bereits 1991 gegründet wurde. Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. hatte das Anwesen für das neue Zentrum 2007 gekauft. Auf rund 2 000 Quadratmetern vereint das Zentrum insgesamt 16 Wohneinheiten für betreutes Wohnen, einen Gemeinschaftsraum und die bereits vorhandene Sozialstation unter einem Dach. Elf Wohneinheiten befinden sich im Hauptgebäude, fünf im Nebengebäude. Geplant ist auch die Angliederung eines Therapieangebots, das die Bewohner bei Bedarf in Anspruch nehmen können. Sieben Mitarbeiterinnen kümmern sich um das Wohl der künftigen Bewohner – sechs von ihnen sind bereits seit der Gründung 1991 dabei. Das Investitionsvolumen für das Zentrum beträgt rund 1,5 Millionen Euro.
Bürgermeister Karlo Schmettau (FDP) dankte den Johannitern dafür, dass sie das lange leerstehende Gebäude sanieren, umbauen und wieder Leben hinein bringen. Damit tun sie auch etwas für das Stadtbild Mirows, betonte er.
Quelle: Nordkurier vom 01.08.2009




