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Neubau der Brücke verzögert


Fleeth. Im Mirower Ortsteil Fleeth ist dieser Tage zu hören, dass die Fleether Brücke nun doch nicht in diesem Jahr neu gebaut werden kann, weil die Anträge für Fördermittel zu spät gestellt worden seien.

„Ich habe davon gehört und im Amt Mecklenburgische Kleinseenplatte nachgefragt“, berichtet Bürgermeister Karlo Schmettau (FDP). Für die Projekte, für die Mittel aus dem Konkjunkturprogramm beantragt wurden, seien noch keine Bescheide eingetroffen. Stadtvertreter Frank Rahn (parteilos), der sich als Fleether besonders für die Brücke engagiert, habe gehört, dass die „Fördertöpfe“ für dieses Jahr ausgeschöpft seien. „Darum bekommen wir die Förderung erst im kommenden Jahr, das ist traurig“, kommentiert Frank Rahn. Karlo Schmettau betont: „Die Brücke in Fleeth ist sehr wichtig, auch für den Tourismus. Darum stehen die Stadtvertreter einstimmig dahinter.“ Die Eigenmittel, die sich aus Spenden – darunter eine Einzelspende in Höhe von 5000 Euro, sowie 5000 Euro von der Stadt Mirow – zusammensetzen, würden bereit stehen. So könne, wenn die Fördermittel bewilligt sind, gestartet werden.
 

Quelle: Nordkurier vom 02.09.2009




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