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Elektriker bereiten Anbauten des Rathauses auf Abriss vor
Wesenberg. Die Anbauten am Wesenberger Rathaus, in denen der Sitzungssaal und Teile des ehemaligen Bauamtes untergebracht waren, wurden in der zurückliegenden Woche auf den Abriss vorbereitet.
Mitarbeiter der Firma Volt Elektro GmbH waren vor Ort, um die E-Anlage in diesem Bereich stromlos zu schalten und weitgehend zu demontieren. Ab nächster Woche soll mit dem eigentlichen Abriss der hinteren Gebäudeteile begonnen werden, ehe es an die Sanierung des Rathauses gehen kann.
Wie Geschäftsführer Harald Gestewitz informierte, gibt es für seine Elektrofirma noch einiges zu tun. So muss auch der Schaltraum, der sich bislang im Keller des Rathauses befindet und von dem unter anderem die Weihnachtsbeleuchtung auf dem Markt gesteuert wird, im Zuge der Sanierung einen neuen Platz bekommen. Ebenso gelte es, das im Keller befindliche Pumpwerk umzuquartieren. Es soll künftig in der öffentlichen Verkehrsfläche untergebracht werden, wie Bürgermeister Helmut Hamp (BfW) wissen ließ. Denn über einen Keller wird das Rathaus nach der Sanierung nicht mehr verfügen; der vorhandene wird verfüllt.
Nichts zu überstürzen brauchen die Mitglieder der DFB- Gruppe (Demokratischer Frauenbund), die sich regelmäßig im Rathaus treffen. „Sie haben noch ein wenig Zeit, ehe es losgeht“, sagte der Bürgermeister. Für die Zeit der Rathaus-Sanierung hat die Gruppe ein neues Domizil im Gerätehaus der Feuerwehr gefunden.
Quelle: Nordkurier vom 05.09.2009




