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Bürgermeister beraten über Jubiläum
Mirow. Die partnerschaftlichen Beziehungen zwischen Mirow und Fockbek in Schleswig-Holstein bestehen im folgende Jahr seit 20 Jahren.
Mirow. Die partnerschaftlichen Beziehungen zwischen Mirow und Fockbek in Schleswig-Holstein bestehen im folgende Jahr seit 20 Jahren. Das war Grund genug für den Mirower Bürgermeister Karlo Schmettau (FDP), sich am Wochenende mit der Fockbeker SPD-Fraktion mit ihrem Bürgermeister Pierre Gilgenast im Seehotel Mirow zu treffen, um über das Jubiläum zu beraten (die SPD-Fraktion kommt alle zwei Jahre zu Arbeitstreffen nach Mirow). Es wurde vereinbart, dass die Vorsitzenden der Kulturausschüsse beider Städte beraten, wie das 20. Jubiläum begangen wird.
Im Vorfeld war während einer Beratung der Bürgermeister des Amtes Mecklenburgische Kleinseenplatte vorgeschlagen worden, den Jahresempfang des kommenden Jahres in das Zeichen der Partnerschaft zu stellen. Denn auch Wesenberg und Wustrow feiern 2010 das 20-jährige Bestehen ihrer Beziehungen mit Partnerkommunen, berichtete Karlo Schmettau und ergänzte: „Also wollen wir zum Empfang, der an einem Freitag stattfindet, Vertreter aller Partnergemeinden einladen. Und am folgenden Sonnabend bestimmen dann die Kommunen für sich, wie sie das Jubiläum begehen.“ Ob dann die Fockbeker nach Mirow kommen oder die Mirower zu ihren Partnern in Schleswig-Holstein reisen, werden Kulturausschuss und Stadtvertreter entscheiden, informierte Karlo Schmettau.
Ein Feld der Partnerschaft, auf dem sich sehr lebendige Beziehungen entwickelt haben, ist die Jugendarbeit: „Jugendliche aus Fockbek und Mirow treffen sich seit vier Jahren regelmäßig so wie auch jetzt gerade wieder. Gemeinsam mit dem Familienzentrum, unterstützt durch die Leiterin Edda Augustin und den Jugendclubleiter Bernhard Lange klappt das immer sehr gut“, schätzt Birgitta Bargmann, Leiterin der Jugendarbeit in Fockbek als Partnerin der Mirower ein. Für das kommende Jubiläumsjahr wurde schon gemeinsam geplant, dass die Fockbeker Musicalgruppe ein ABBA-Musical einstudiert und damit beim Mirower Inselfest auftritt. Vorher werden die Fockbeker auch beim großen traditionellen Kindertag im Juni auf der Mirower Schlossinsel auftreten. Edda Augustin zeigte sich sehr zufrieden mit den gegenseitigen Besuchen. „Unsere Jugendlichen waren im Sommer in Fockbek, jetzt erfolgte der Gegenbesuch. Das ist das, worauf man eine lebendige Partnerschaft aufbauen kann“, betonte sie.
Quelle: Nordkurier vom 26.10.2009




