Informationen

Neuigkeiten


Veranstaltungen


Frage des Monats: Wie erkunden Sie die Kleinseenplatte?



Banner
Banner
Banner

Wettervorhersage



Neuigkeiten im Archiv

Priepert: Planungen für Kita-Bau laufen


Priepert. Eine Kindertagesstätte soll nächstes Jahr in Priepert ihre Pforten öffnen.

 

Wie Bürgermeister Manfred Giesenberg (FDP) gestern mitteilte, laufen die Planungen für den Bau eines entsprechenden Gebäudes bereits. Dabei ist die Anregung von einem jungen Paar gekommen, das in Sachen Kindertagesstätte vom Fach ist. Beide arbeiten derzeit noch in Einrichtungen in Plau am See beziehungsweise Greifswald. Die jungen Leute kamen auf den Bürgermeister zu mit dem Anliegen, eine Kita betreiben zu wollen. Wir haben uns zunächst das alte Gemeindebüro angesehen, was aber nicht ausreichen würde. Was also könnte die Gemeinde tun? Einzige Möglichkeit sei es, neu zu bauen, zeigt Giesenberg auf. Mit den Planungen wurde darauf hin das Ingenieurbüro Krüger in Neustrelitz betraut, wobei gleich ein zweckmäßiges Gebäude in Auftrag gegeben wurde ohne viel Schnickschnack. Es soll finanzierbar sein , erklärt Giesenberg, der auch die demografische Entwicklung berücksichtigt wissen will. So soll das Gebäude so geplant werden, dass es im Falle des Bedarfsrückgangs in vielleicht zehn Jahren zum Betreuten Wohnen für Senioren umfunktioniert werden könnte. Derzeit gibt es in der Gemeinde rund 30Kinder im Alter von bis zu zwölf Jahren, wobei viele im Kindergartenalter und einige noch unterwegs sind. Bedarf sei vorhanden auch in umliegenden Orten, meinte Giesenberg. Die Gemeinde tritt als Bauherr auf, wobei das Gebäude an die jungen Leute dann verpachtet werden soll. Ziel ist es, den Neubau so fertig zu stellen, dass er nach den Sommerferien 2010 bezugsfertig wäre. Als Bauland favorisiert wird eine Fläche, die derzeit noch in Treuhand-Besitz ist und schon fünf, sechs Jahre brach liegt. Derzeit ist es ein Schandfleck, wir würden zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen . Für den Fall, dass dies nicht klappt, wäre bei der sogenannten Traktorenhalle eine Ausweichmöglichkeit.
 

 

Quelle: Nordkurier vom 08.12.2009




[nach oben] [Feedback] [drucken]