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Johanniter-Zentrum in Mirow fertiggestellt
Mirow. Nach rund 14 Monaten Bauzeit ist Mittwoch das neue Johanniter-Zentrum in Mirow fertiggestellt worden.
So feierten die Johanniter gemeinsam mit zahlreichen Gästen die Einweihung des modernen Wohn- und Pflegezentrums in der Rudolf-Breitscheid-Straße.
Unter den Gratulanten war auch General a. D. Hans-Peter von Kirchbach, Präsident der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., der bereits im Dezember 2008 den ersten Spatenstich begleitet hatte. In seiner Festrede betonte er, dass die zukünftigen Bewohner im Zentrum eine hohe Lebensqualität genießen können: Alle Wohnungen seien seniorengerecht eingerichtet.
Ein buntes Programm zeigten die Kinder der Kita "Seepferdchen", bevor Architektin Christina Rode symbolisch den Schlüssel für das Johanniter-Zentrum an die Pflegedienstleiterin Schwester Heidi Schröder und das siebenköpfige Pflegeteam überreichte. Die Architektin hatte das Bauprojekt persönlich von der Grundsteinlegung bis zur Fertigstellung begleitet. Die Arbeiten führten überwiegend regionale Handwerksbetriebe durch.
Schwester Heidi freute sich über den Umzug der Johanniter-Sozialstation in die hellen und freundlichen Räume. "Das Zentrum bietet nicht nur unseren Bewohnern ein schönes neues Zuhause, sondern auch für uns Pflegekräfte eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Die ersten Bewohner haben ihre Wohnungen bereits bezogen. Einige freie Plätze haben wir aber noch - zum Teil mit Blick auf den See", sagte Schwester Heidi. Interessenten können sich unter 039833 20790 melden. Zu den ersten Mietern des Zentrums gehören die Mirower Ursula und Siegmund Köppen. "Wir haben hier in Mirow ein großes Haus und ein sehr großes Grundstück, das schaffen wir nicht mehr alles. Darum entschlossen wir uns, hier im Nebengebäude eine Wohnung zu mieten", berichtete Siegmund Köppen. Besonders gut gefällt den beiden Senioren der unverstellte Blick zum Mirower See.
Quelle: Nordkurier vom 17.02.2010




